BASIC-Kommandos (Befehlsverzeichnis)
Diese Datei stammt nicht von GFA. Sie wurde aus der Hilfedatei von
GFA-Basic fr Windows extrahiert. Die meisten Befehle sind bei beiden
Versionen gleich, einige Befehle der DOS-Version von GFA-Basic existieren
aber nicht in der Windows-Variante und umgekehrt (notfalls probieren...).
Als Befehlsreferenz kann die Hilfedatei der Windows-Testversion gut
verwendet werden.
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! 		logische Negation eines Wahrheitswertes
& 		bitweise Konjunktion zweier Bitmuster
&& 		logische Konjunktion zweier Wahrheitswerte
&= 		bitweise Konjunktion zweier Bitmuster, wobei das erste Bitmuster von einer Integervariablen stammen mu.
' 		Programmkommentar
*= 		Multiplikation einer arithmetischen Variablen mit einem arithmetischen Ausdruck
++ 		Inkrementierung einer arithmetischen Variablen
+= 		Addition eines arithmetischen Ausdrucks zu einer arithmetischen Variablen
-- 		Dekrementierung einer arithmetischen Variablen
-= 		Subtraktion eines arithmetischen Ausdrucks von einer arithmetischen Variablen
/*...*/ 	Programmkommentar
// 		Programmkommentar
/= 		Division einer arithmetischen Variablen durch einen arithmetischen Ausdruck.
<< 		schiebt ein Bitmuster nach links.
>> 		schiebt ein Bitmuster nach rechts.
@ 		unbedingte Sprunganweisung
^= 		bitweise exklusive Disjunktion zweier Bitmuster
^^ 		logische exklusive Oder zweier Wahrheitswerte
_ADAP()		nur aus Kompatibilitt zu GFA-BASIC fr MS-DOS implementiert, liefert 0.
_ANSI$() 	konvertiert einen String im OEM- (IBM-PC- oder ASCII-) Zeichensatz in den ANSI- (Windows-) Zeichensatz. 
_Atom$() 	liefert den globalen Namen des bergebenen Atoms
_C 		enthlt die Anzahl der mglichen Farben fr den unter Windows installierten Graphik-Adapter.
_CB 		Callback-Funktionen
_DATA 		Positionierung des Datenzeigers fr READ auf einen vorher mittels der Funktion _DATA ermittelten Wert.
_DC()		ermittelt das Handle des Device-Context fr einen Fensterinnenbereich.
_dosCmd$ 	liefert die von MS-DOS bzw. MS-Windows an das Programm bergebenen Parameter (aus der Kommandozeile).
_DRIVE 		liefert das aktuelle Laufwerk als Ordinal-Zahl zurck.
_FILE(n) 	ermittelt das MS-DOS- bzw. MS-Windows-File-Handle des geffneten Files #n. Ist kein File #n geffnet, wird 0 und bei Gerten (CON: LPT1:...) eine negative Zahl zurckgegeben.
_font$ 		liest die mit den Befehlen FONT, GETFONT, DLG FONT oder _font$= gesetzten Font-Informationen in einen String.
_font$= 	speichert die im String angegebenen Font-Informationen zur spteren Verwendung mit FONT TO und SETFONT.
_HUGE ()	hilft bei der Adressierung von Speicherblcken grer als 64 KByte.
_hWnd 		liefert das Window-Handle der letzten Message.
_INSTANCE 	liefert das Instance-Handle des laufenden Programmes.
_LAR 		ldt die Zugriffsrechte fr einen Selektor.
_lParam 	liefert den Long-Parameter (32-Bit) der letzten Message.
_LSL 		ermittelt das Limit eines Selektors.
_MD 		nur aus Kompatibilitt zu GFA-BASIC fr MS-DOS implementiert, liefert 0.
_Mess 		liefert die ID der letzten Message.
_Name$ 		gibt den Namen des Client-Rechners an.
_OEM$() 	konvertiert einen String im ANSI- (Windows-) Zeichensatz in den OEM- (IBM-PC- oder ASCII-) Zeichensatz. 
_PAL()		liefert das Handle der Farbpalette, die zum angebenen Fenster gehrt.
_PSP 		liefert die Adresse des Programmsegment Prfix zurck.
_Share 		prft, ob SHARE (oder ein quivalent) installiert ist.
_VERR 		berprft die Lese-Zugriffsrechte fr einen Selektor.
_VERW 		berprft die Schreib-Zugriffsrechte fr einen Selektor.
_WDC()		ermittelt das Handle des Darstellungsbereiches fr ein Gesamtfenster.
_WIN$() 	liest aus oder ndert den Titel eines Fensters.
_WinID 		liefert die Window-ID der letzten Botschaft.
_wParam 	liefert den Word-Parameter (16-Bit) der letzten Message.
_X 		enthlt die Breite des aktuellen Fensters in Pixel.
_Y 		enthlt die Hhe des aktuellen Fensters in Pixel.
{} 		liest ein Doppelwort (32 Bits) ab einer Adresse
{}= 		schreibt ein Doppelwort (32 Bits) an eine Adresse.
| 		bitweise inklusive Oder zweier Bitmuster
|= 		bitweise inklusive Disjunktion zweier Bitmuster, wobei das erste Bitmuster von einer Integervariable stammen mu.
|| 		logische inklusive Oder zweier Wahrheitswerte
~ 		bitweises NOT
~ 		Nichtbeachtung eines arithmetischen Ausdrucks
ABS()		liefert den Absolutbetrag eines arithmetischen Ausdrucks.
ACOS()		liefert den Arcus-Cosinus eines arithmetischen Ausdrucks.
ADD 		Addition eines arithmetischen Ausdrucks zu einer arithmetischen Variablen.
ADD()		Addition zweier oder mehrerer Integerausdrcke.
ADJUSTW 	verndert die Abmessungen eines Fensters basierend auf einem gegebenen Fensterinnenbereich.
ALERT 		zeichnet eine Alert-Box auf dem Bildschirm.
AND 		bitweise Konjunktion zweier Bitmuster.
AND()		bitweise Konjunktion zweier Bitmuster.
ARCOSH()	liefert die Area Cosinus hyperbolicus eines arithmetischen Ausdrucks.
ARRANGEICONS 	ordnet ikonisierte Child windows (minimized Child windows) eines angegebenen Fensters zeilenweise an.
ARRAYFILL 	Vorbelegen beliebiger numerischer Felder mit einem optionalen Wert.
ARRPTR()	liefert die Adresse einer Variablen beliebigen Typs.
ARSINH()	liefert die Area Sinus hyperbolicus eines arithmetischen Ausdrucks.
ARTANH()	liefert die Area Tangens hyperbolicus eines arithmetischen Ausdrucks.
ASC()		bestimmt den ASCII-Wert als erstes Zeichen eines Strings.
ASIN()		liefert den Arcus-Sinus eines arithmetischen Ausdrucks.
ATAN()		liefert den Arcus-Tangens eines arithmetischen Aus-drucks.
ATN()		liefert den Arcus-Tangens eines arithmetischen Ausdrucks.
ATOM ADD 	fgt den String  a$ in die globale Atom-Tabelle ein.
ATOM DELETE 	lscht das globale Atom und den zugehrigen String aus der globalen Atom-Tabelle.
ATOM FIND 	ermittelt das zum String a$ gehrige globale Atom.
BASEPAGE 	liefert die Adresse des Programmsegment Prfix zurck.
BCHG()		ndert ein Bit eines Integerausdrucks.
BCLR()		lscht ein Bit in einem Integerausdruck.
BEEP 		erzeugt einen Warnton.
BEGINPAINT 	leitet die Reaktion auf eine WM_PAINT-Message in einer CallBack-Funktion ein.
BGET 		schnelles Laden einer mit BPUT abgelegten Datei.
BIN$() 		wandelt einen Integerausdruck in die binre Darstellung.
BITBLT 		kopiert ein Quellraster (Bitmap) in ein Zielraster.
BLOAD 		schnelles Laden einer mit BSAVE abgelegten Datei.
BMOVE 		Kopieren eines Speicherbereichs
BOUND()		Bereichsprfung
BOUNDB()	Bereichsprfung
BOUNDC()	Bereichsprfung
BOUNDW()	Bereichsprfung
BOX 		Zeichnen eines Rechtecks
BPUT 		schnelles Speichern eines Speicherbereichs auf einen Datentrger.
BSAVE 		schnelles Speichern eines Speicherbereichs auf einen Datentrger.
BSET()		setzt ein Bit in einem Integerausdruck.
BTST()		berprft ein Bit eines Integerausdrucks.
BYTE()		Maskierung mit 255.
BYTE{} 		liest ein Byte ab einer Adresse.
BYTE{}= 	schreibt ein Byte (8 Bits) an eine Adresse.
C 		Aufruf eines in C oder in Assembler geschriebenen Unterprogramms.
CALL 		Aufruf eines in C oder in Assembler geschriebenen Unterprogramms.
CARD()		fhrt AND 65535 aus.
CARD{} 		liest ein Wort (16 Bits) ab einer Adresse.
CARD{}= 	schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse.
CASE 		Teil eines SELECT...CASE Sprungverteilers. Enthlt eine Bedingungsprfung.
CATCH 		lokale Fehlerbehandlung.
CB 		CallBack-Routinen fr Messages.
CEIL()		liefert die kleinste ganze Zahl, die grer oder gleich einem arithmetischen Ausdruck ist.
CFLOAT()	Wandlung einer Integerzahl in eine Fliekommazahl.
CHAIN 		ldt ein GFA-BASIC-Programm in den Arbeitsspeicher und startet es.
CHAR{} 		liest ab einer Adresse bis zum nchsten Nullbyte und gibt die Information als Zeichenkette aus.
CHAR{}= 	schreibt eine Zeichenkette an eine Adresse.
CHDIR 		Festlegung des aktuellen Verzeichnisses
CHDRIVE 	Festlegung des aktuellen Laufwerks
CHECK?() 	fragt den Status einer Checkbox, eines Radiobuttons oder einer 3state-Box ab.
CHILDW 		erzeugt ein Child window in einem Fenster.
CHR$() 		wandelt einen Integerausdruck in ein Zeichen um.
CINT()		wandelt eine Fliekommazahl in eine Integerzahl.
CIRCLE 		zeichnet einen Kreis.
CLEAR 		lscht alle Variablen und Felder.
CLEARW# 	lscht einen Fensterinhalt.
CLIP 		Begrenzung einer Graphikausgabe
CLIPCOPY 	kopiert Daten eines zuvor mittels CLIPFORMAT festgelegten Datenformates in die Zwischenablage.
CLIPCURSOR 	beschrnkt die Bewegungen des Mauscursors auf einen Rechteckbereich.
CLIPFORMAT 	legt ein Daten-Handle fr Eingabe/Ausgabe-Operationen mit der Zwischenablage (Clipboard)fest.
CLIPPASTE 	liest Daten gem einem zuvor mittels CLIPFORMAT eingestellten Datenformat aus der Zwischenablage.
CLOSE 		Schlieen eines Datenkanals
CLOSEDIALOG 	lscht eine durch SHOWDIALOG dargestellte Dialogbox vom Bildschirm.
CLOSEMETA 	schliet das Metafile, das gerade erzeugt wurde.
CLOSEW# 	Schlieen eines Fensters
CLR 		lscht alle hinter diesem Befehl aufgelisteten Variablen.
CLRCLIP 	lscht den Inhalt der Zwischenablage.
CLS 		Lschen des Bildschirms
COLOR 		Festlegen/auswhlen der Zeichenfarbe
COMBIN()	liefert die Anzahl der Kombinationen von n Elementen zur k-ten Klasse ohne Wiederholung.
CONT 		1. Teil eines SELECT...CASE Sprungverteilers. Bewirkt eine unbegrenzte Verzweigung zum nchsten CASE oder DEFAULT.
COS()		liefert den Cosinus eines arithmetischen Ausdrucks.
COSH()		liefert den Cosinus hyperbolicus eines arithmetischen Ausdrucks.
COSQ()		liefert den interpolierten Cosinus eines arithmetischen Ausdrucks.
CREATEBMP()	erzeugt eine Bitmap.
CREATEMETA 	ffnet/erzeugt ein Metafile.
CRSCOL 		Abfrage der Cursorposition
CRSLIN 		Abfrage der Cursorposition
CURVE 		zeichnet eine Bezier-Kurve.
CVD()		konvertiert die ersten acht Zeichen eines Strings binr in das IEEE-Double-Format.
CVDMBF()	konvertiert die ersten acht Zeichen eines Strings im Microsoft-Binary-Fload- (MBF-) Format in das IEEE-Double-Format.
CVI()		konvertiert die ersten zwei Zeichen eines Strings in eine 16 Bit Integerzahl.
CVL()		konvertiert die ersten vier Zeichen eines Strings in eine 32 Bit Integerzahl.
CVS()		konvertiert die ersten vier Zeichen eines Strings binr in das IEEE-Single Format.
CVSMBF()	konvertiert die ersten vier Zeichen eines Strings im Microsoft-Binary-Fload- (MBF-) Format in das IEEE-Single-Format.
DATA 		Auflistung von numerischen und/oder Zeichenkettenkonstanten
DATE$ 		ermittelt das Systemdatum.
DATE$= 		setzt das Systemdatum.
DEBUG 		setzt im Programm Breakpoints fr den eingebauten Debugger.
DEC 		Dekrementierung einer arithmetischen Variablen
DEC$() 		wandelt einen Integerausdruck in die dezimale Darstellung.
DECL 		Deklaration einer in einer DLL befindlichen Funktion
DEFAULT 	Teil eines SELECT...CASE Sprungverteilers. Enthlt eine Verzweigungsanweisung, die dann durchgefhrt wird, wenn keine der CASE-Bedingungen zutraf oder mittels CONT auf das DEFAULT verzweigt wurde.
DEFBIT 		Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als BOOL'sche (Bit) Variablen
DEFBYT 		Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als 1 Byte (8 Bit) Integer-Variablen
DEFDBL 		Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als 8 Byte (64 Bit) Fliekomma-Variablen
DEFFILL 	Festlegen eines Fllmusters
DEFFLT 		Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als 8 Byte (64 Bit) Fliekomma-Variablen
DEFFN 		erlaubt das Definieren von einzeiligen Funktionen.
DEFINT 		Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als 4 Byte (32 Bit) Integer-Variablen
DEFLINE 	Festlegung des Linienstils
DEFMOUSE 	setzt das Maussymbol.
DEFNUM 		beeinflut die Zahlenausgabe durch den PRINT-Befehl und dessen Varianten.
DEFSNG 		Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als 8 Byte (64 Bit) Fliekomma-Variablen
DEFSTR 		Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als String-Variablen
DEFWRD 		Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als 2 Byte (16 Bit) Integer-Variablen
DEG()		liefert den Winkel eines arithmetischen Ausdrucks im Gradma.
DELAY 		Programmunterbrechung
DELETE 		lscht ein definierbares Element aus einem eindimensionalen Feld beliebigen Variablentyps.
DFREE()		ermittelt den freien Speicherplatz auf einem Laufwerk.
DIALOG 		bildet den Kopf einer Dialogstruktur.
DIM 		dient zum Einrichten von Feldern beliebigen Variablentyps.
DIM?() 		gibt die Anzahl der Elemente in einem numerischen bzw. die Anzahl der Zeichenketten in einem String-Feld an.
DIR$() 		bestimmt den aktuellen Zugriffspfad.
DIR...TO 	Ausgabe von Verzeichnissen im aktuellen Zugriffspfad
DISABLEW 	sperrt Maus- und Tastatur-Input fr ein Fenster.
DIV 		dividiert eine arithmetische Variable durch einen arithmetischen Ausdruck.
DIV()		Division zweier Integerausdrcke
DLG 3D 		erzeugt dreidimensionalen Effekt.
DLG COLOR 	ruft den Farbauswahl-Dialog aus COMMDLG.DLL auf.
DLG FILL 	setzt die Hintergrundfarbe bzw. das Hintergrundmuster in einem Dialog.
DLG FONT 	ruft den Schriftenauswahl-Dialog aus COMMDLG.DLL auf.
DLG OPEN 	ruft den Dateiauswahl-Dialog aus COMMDLG.DLL auf.
DLG PRINT 	ruft den Druckerauswahl-Dialog aus COMMDLG.DLL auf.
DLG SAVE 	ruft den Dateiauswahl-Dialog aus COMMDLG.DLL auf.
DLG()		ermittelt das Handle eines Dialoges.
DLGBASE 	skaliert die Abmessungen von Dialogboxen und Dialog-Controls.
DLGITEM()	ermittelt das Handle eines Dialog-Items.
DLL 		ffnet eine DLL (dynamic link library).
DO...LOOP 	nicht-abweisende Programmschleife, die "endlos" durchlaufen wird und nur durch den Strukturbefehl EXIT IF verlassen werden kann.
DOUBLE{} 	liest eine 64 Bit IEEE-Double-Zahl ab einer Adresse.
DOUBLE{} 	schreibt eine 64 Bit IEEE-Double-Zahl an eine Adresse.
DPEEK()		liest zwei Bytes (16 Bits) ab einer Adresse.
DPOKE 		schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse.
DRAGBOX 	Bewegen eines Rechteckausschnittes ber den Bildschirm
DRAW 		Zeichnen eines Punktes bzw. von Linien zwischen jeweils zwei Punkten auf dem Bildschirm.
DRAWTEXT 	gibt Text formatiert aus.
EDIT 		Rcksprung in den GFA-BASIC-Editor, ohne das Programm zu lschen.
ELLIPSE 	Zeichnen einer ELLIPSE
ENABLED?() 	liefert TRUE zurck, falls momentan in das durch wh& bezeichnete Fenster Maus- und Tastatureingaben mglich sind.
ENABLEW 	ermglicht Maus- und Tastatur-Input fr ein Fenster.
END 		beendet ein GFA-BASIC-Programm.
ENDDIALOG 	bildet das Ende eine Dialogstruktur.
ENDDLL 		schliet eine DLL-Struktur einschlielich der Deklara-tionsbefehle ab.
ENDPAINT 	beendet die Reaktion auf eine WM_PAINT-Message in einer Callback-Funktion.
EOF()		berprft, ob der Datenzeiger auf das Ende einer Datei zeigt.
EQV()		bitweise quivalenz zweier Bitmuster
ERASE 		lscht alle hinter diesem Befehl aufgelisteten Felder.
ERR 		Feststellen eines Fehlers
ERR$() 		Feststellen eines Fehlers
ERROR 		Auslsen eines Fehlers
EVEN()		prft, ob ein arithmetischer Ausdruck gerade ist und gibt -1 (TRUE) zurck, falls dies zutrifft und 0 (FALSE), falls der Ausdruck ungerade ist.
EXEC 		Laden und Starten von Programmen aus dem GFA-BASIC Interpreter.
EXEC()		liefert den Rckgabewert des aufgerufenen Programms.
EXIST 		stellt fest, ob eine bestimmte Datei vorhanden ist.
EXIT IF 	fhrt zum Verlassen einer beliebigen Schleife, wenn die hinter EXIT IF aufgefhrte Bedingung logisch "wahr" ist.
EXP()		liefert die EULER'sche Zahl e = 2.178... potenziert mit einem arithmetischen Ausdruck.
EXPROC 		verlt sofort die aktuelle Prozedur.
FACT()		liefert die Fakultt einer natrlichen Zahl.
FALSE 		Konstante fr logisch falsch = 0
FATAL 		Feststellen eines Fehlers
FGATTR 		liest Attribute einer Datei.
FGETDTA 	liefert die Adresse der Disk Transfer Area (DTA).
FIELD # ...AS...AT 	legt Dateien mit wahlfreiem Zugriff (random access) an.
FILES...TO 	Ausgabe von Verzeichnissen im aktuellen Zugriffspfad
FILESELECT 	Auswahl einer Datei
FILL 		Fllen einer beliebig geformten Flche
FILLMODE 	legt den Fllmodus fest.
FIX()		liefert den ganzzahligen Anteil eines arithmetischen Ausdrucks.
FLAG EXIT 	erlaubt es, das Beenden von Windows zu verhindern.
FLASH 		lt ein Fenster durch Aktiv/Inaktiv-Darstellung blinken.
FLOOR()		liefert die grte ganze Zahl, die kleiner oder gleich einem arithmetischen Ausdruck ist.
FLUSH 		lscht interne Puffer.
FN 		unbedingte Sprunganweisung
FONT 		generiert Schriften-Parameter fr SETFONT.
FOR...NEXT 	Programmschleife, die fr eine definierte Anzahl von Schritten durchlaufen wird (Zhlschleife).
FORM INPUT 	Eingabe von Stringvariablen
FORM INPUT AS  	Eingabe von Stringvariablen
FRAC()		liefert den gebrochenen Anteil eines arithmetischen Ausdrucks.
FRE()		Angabe des freien (String-) Speicherplatzes
FREEBMP 	lscht eine mittels CREATEBMP erzeugte Bitmap aus dem Speicher.
FREEDC 		lscht einen Device-Context (Handle).
FREEDLL 	Freigabe einer DLL (dynamic link library)
FREEFONT 	Freigeben einer Schrift.
FROUND()	liefert einen gerundeten Wert eines arithmetischen Ausdrucks x (kaufmnnische Rundung).
FSATTR 		setzt die Attribute einer Datei.
FSETDTA 	setzt neue Adresse der disk transfer area.
FSFIRST()	ermglicht die Suche nach der ersten Datei mit einem bestimmten Kriterium.
FSNEXT()	sucht nach der nchsten Datei, mit einem mittels FSFIRST festgelegtes Kriterium.
FULLW# 	Erweitern eines Fensters auf Maximalgre
FUNCTION...Name$...ENDFUNC 	ermglicht die Berechnung eines Zeichenkettenausdruckes, der mehrfach im Programm bentigt wird, wobei der Ausdruck von den beteiligten String-Variablen abhngt.
FUNCTION...Name...ENDFUNC 	ermglicht die Berechnung eines arithmetischen Ausdrucks, der mehrfach im Programm bentigt wird, wobei der Wert des Ausdrucks von den Ausprgungen der beteiligten Variablen abhngt.
GET 		Abspeichern eines Bildausschnittes in eine Stringvariable oder eine Bitmap
GET # 		Lesen eines Datensatzes aus einer Random Access-Datei
GETDEVCAPS()	ermittelt Informationen ber ein spezifiziertes Ausgabegert.
GETEVENT 	Ereignisberprfung in Menus und Fenstern
GETFONT 	liest die Parameter fr eine Schrift.
GETNEAREST()	ermittelt den Wert fr den COLOR-Befehl, der am ehesten einem vorgegebenen RGB-Wert entspricht.
GETSIZE()	ermittelt die Gre eines Rechteckausschnitts in Bytes.
GETWINRECT 	ermittelt die Ausgangsposition sowie Breite und Hhe eines Fensters inklusive des Auenbereichs.
GOSUB 		unbedingte Sprunganweisung
GOTO 		unbedingte Sprunganweisung
GRAPHMODE 	bitweise Verknpfung von Graphikausgaben
GRAYTEXT 	stellt einen spezifizierten Text in grauer Schrift dar.
HANDLEMESSAGE 	ruft die interne GFA-BASIC-CallBack-Funktion auf.
HARDCOPY 	kopiert den Bildschirminhalt in die Zwischenablage.
HEX$() 		wandelt einen Integerausdruck in die sedezimale (hexadezimale) Darstellung.
HIBYTE()	liefert das hherwertige Byte eines wortwertigen Ausdrucks.
HICARD()	liefert das hherwertige Wort eines langwortwertigen Ausdrucks. Der Ausdruck wird dabei vorzeichenlos betrachtet.
HIDEM 		schaltet den Mauszeiger ab.
HIWORD()	liefert das hherwertige Wort eines langwortwertigen Ausdrucks.
HTAB 		Plazierung des Cursors
ICONIC?() 	meldet TRUE zurck, falls das Fenster ikonisiert ist.
IF...ENDIF  	bedingter Anweisungsbefehl, der es ermglicht, bestimmte Programmteile nur dann ausfhren zu lassen, wenn eine Bedingung logisch "wahr" ist.
IMAX()		liefert das Maximum der bergebenen Argumente.
IMIN()		liefert das Minimum der bergebenen Argumente.
IMP()		bitweise Implikation zweier Bitmuster
INC 		Inkrementierung einer arithmetischen Variablen
INKEY$ 		liest ein Zeichen von der Tastatur (nicht jedoch Tastaturumschalttasten wie Shift, Alt, Alt Gr, Strg...). 
INP(#n) 	Auslesen eines Bytes aus einer vorher geffneten Datei
INP(PORT) 	Auslesen eines Bytes von einem Port.
INPUT 		Eingabe von Variablen oder Variablenlisten mit und ohne vorangestellten Text
INPUT # 	Einlesen von Daten aus einer zuvor geffneten Datei
INPUT$ 		Einlesen einer Zeichenkette von der Tastatur oder aus einer Datei
INSERT 		fgt einen arithmetischen oder Zeichenkettenausdruck in ein eindimensionales Feld entsprechenden Variablentyps an einer definierbaren Stelle ein.
INSTR()		sucht optional ab einer bestimmten Position in einem Zeichenkettenausdruck nach einem Teilstring. Wird der Teilstring gefunden, wird die Position zurckgemeldet, an der der Teilstring im Zeichenkettenausdruck beginnt. Wird der Teilstring nicht gefunden, wird 0 zurckgegeben. 
INT()		liefert den ganzzahligen Anteil eines arithmetischen Ausdrucks.
INT{} 		liest ein Wort (16 Bits) ab einer Adresse.
INT{}= 		schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse.
INVALIDATE 	merkt ein spezifiziertes Rechteck zum Neuzeichnen vor.
INVERT 		stellt den Inhalt eines spezifizierten Rechtecks invers dar.
KEYGET 		wertet das erste Zeichen im Tastaturpuffer aus.
KEYTEST 	liest das erste Zeichen im Tastaturpuffer aus.
KILL 		lscht eine bestehende Datei.
KILLEVENT 	Lschen von Redraw-Messages
KILLTIMER 	lscht ein Timer Event.
LCASE$() 	wandelt alle Grobuchstaben eines Zeichenkettenausdrucks exklusive der PC-Umlaute (US Zeichentabelle) in Kleinbuchstaben um.
LEFT$() 	liefert die ersten Zeichen eines Zeichenkettenausdrucks.
LEN()		bestimmt die Lnge einer Zeichenkette.
LET 		Wertzuweisung an Variablen
LINE 		zeichnet eine Linie auf dem Bildschirm.
LINE INPUT 	Eingabe von Stringvariablen oder Stringvariablenlisten mit und ohne vorangestellten Text
LINE INPUT # 	liest Zeichenketten aus einer zuvor geffneten Datei ein.
LIST 		Anzeige des aktuellen Programms
LOAD 		Einladen eines GFA-BASIC-Programms in den GFA-BASIC-Editor
LOADBMP()	ldt eine spezifizierte Bitmap und liefert ein Handle zurck.
LOBYTE()	liefert das niederwertige Byte eines Integer Ausdrucks.
LOC()		Angabe der aktuellen Position des Datenzeigers
LOCAL 		Definition lokaler Variablen in einem Unterprogramm
LOCARD()	liefert das niederwertige Wort eines Integer-Ausdrucks. Der Ausdruck wird dabei vorzeichenlos betrachtet.
LOCATE 		Plazierung des Cursors
LOCAXY	 	Plazierung des Cursors auf Spalte, Zeile.
LOCAYX 		Plazierung des Cursors auf Zeile, Spalte.
LOCK 		Sperren von Teilen einer Datei fr exklusiven Zugriff.
LOCK()		Sperren von Teilen einer Datei fr exklusiven Zugriff.
LOF()		bestimmt die Lnge einer Datei.
LOG()		liefert den natrlichen Logarithmus eines arithmetischen Ausdrucks.
LOG10()		liefert den dekadischen Logarithmus eines arithmetischen Ausdrucks.
LOG2()		liefert den binren Logarithmus eines arithmetischen Ausdrucks.
LONG{} 		liest ein Doppelwort (32 Bits) ab einer Adresse.
LONG{}= 	schreibt ein Doppelwort (32 Bits) an eine Adresse.
LOWER$() 	wandelt alle Grobuchstaben eines Zeichenkettenausdrucks inklusive aller PC-Umlaute (IBM Zeichensatz) in Kleinbuchstaben um.
LOWORD()	liefert das niederwertige Wort eines langwortwertigen Ausdrucks.
LPEEK()		liest ein Doppelwort (32 Bits) ab einer Adresse.
LPOKE 		schreibt ein Doppelwort (32 Bits) an eine Adresse.
LPRINT 		arbeitet wie PRINT, gibt aber die Zeichen nicht auf den Bildschirm oder in eine Datei aus, sondern ber die parallele Schnittstelle LPT1:. 
LSET 		setzt einen Stringausdruck linksbndig in eine Zeichenkette ein.
MAKELONG()	bildet aus zwei wortwertigen Integerausdrcken eine langwortwertige Integervariable.
MALLOC()	Reservierung von Speicherbereichen
MAPMODE 	legt den bersetzungsmodus fr den aktuellen Device-Context fest.
MAT ADD 	addiert die Elemente zweier ein- oder zweidimensionaler Fliekommafelder.
MAT BASE 	Festlegung des Zeilen- bzw. Spaltenoffsets fr Feldindizierungen
MAT CLR 	setzt alle Elemente eines ein- oder zweidimensionalen Fliekommafeldes auf den Wert 0.
MAT CPY 	kopiert ab einem definierbaren Zeilen- bzw. Spaltenoffset eine definierbare Anzahl von Zeilen mit jeweils einer definierbaren Anzahl von Elementen von einer Quellmatrix an einen definierbaren Zeilen- bzw. Spaltenoffset einer Zielmatrix.
MAT DET 	Berechnung der Determinante eines zweidimensionalen Fliekommafeldes, das als Matrix aufgefat wird.
MAT INPUT # 	Einlesen der Werte eines dimensionierten Fliekommafeldes aus einer Datei
MAT INV 	Berechnung der Inversen eines zweidimensionalen Fliekommafeldes, das als Matrix aufgefat wird.
MAT MUL 	mulitpliziert ein- oder zweidimensionale Fliekommafelder, die als Matrizen aufgefat werden.
MAT NEG 	Negierung aller Elemente eines ein- oder zweidimensionalen Fliekommafeldes
MAT NORM 	Zeilen- oder spaltenweise Normierung eines zweidimensionalen Fliekommafeldes, das als Matrix aufgefat wird.
MAT ONE 	Erzeugung eines Einheitsmatrix
MAT PRINT 	Ausgabe der Elemente eines Feldes auf dem Bildschirm oder auf einen Kanal
MAT QDET 	Berechnung der Determinante eines zweidimensionalen Fliekommafeldes, das als Matrix aufgefat wird.
MAT RANK 	Bestimmung des Ranges eines zweidimensionalen Fliekommafeldes, das als Matrix aufgefat wird.
MAT READ 	liest Werte eines dimensionierten Fliekommafeldes aus DATA-Zeilen ein.
MAT SET 	belegt alle Elemente eines ein- oder zweidimensionalen Fliekommafeldes mit einem bestimmten Wert vor.
MAT SUB 	Subtraktion der Elemente zweier ein- oder zweidimensionaler Fliekommafelder
MAT TRANS 	kopiert die Transponierte einer Quellmatrix in eine Zielmatrix.
MAT XCPY 	kopiert ab einem definierbaren Zeilen- bzw. Spaltenoffset eine definierbare Anzahl von Zeilen mit jeweils einer definierbaren Anzahl von Elementen von einer Quellmatrix an einen definierbaren Zeilen- bzw. Spaltenoffset einer Zielmatrix. Vor dem Kopiervorgang wird die Quellmatrix oder der entsprechende Teilausschnitt intern transponiert.
MAX()		liefert das Maximum ihrer Argumente.
MCI 		fhrt einen MCI (Multimedia Control Interface)-Befehl aus.
MCI$ 		fhrt einen MCI (Multimedia Control Interface)-Befehl aus.
mciErr$() 	liefert eine Erklrung eines MCI-Fehlers in Textform.
mciID()		liefert die ID eines geffneten MCI-Gertes (Device).
MEMAND 		bitweise Verknpfung von zwei Speicherbereichen
MEMBFILL 	fllt einen Speicherbereich mit einem Byte-Wert.
MEMDC()		erzeugt einen Speicher Device-Context (DC), der kompatibel zu einem angegebenen Device-Context ist.
MEMLFILL 	fllt einen Speicherbereich mit einem Long-Word (4 Byte)-Wert.
MEMOR 		bitweise Verknpfung von zwei Speicherbereichen
MEMWFILL 	fllt einen Speicherbereich mit einem Wort (2 Byte)-Wert.
MEMXOR	 	bitweise Verknpfung von zwei Speicherbereichen
MENU 		Erzeugung einer Menu-Leiste
MENU KILL 	Abschalten eines Pop-up-Menus
MENU()		Ereignisverwaltung in Pop-up Menus und Fenstern
MESSAGE 	erzeugt eine Messagebox.
MFREE()		Freigabe von reservierten Speicherbereichen
MID$ 		setzt einen Stringausdruck mit definierbarer Lnge an beliebiger Stelle in eine Zeichenkette ein.
MID$() 		liefert ab einer Position p die folgenden m Zeichen eines Zeichenkettenausdrucks.
MIN()		liefert das Minimum ihrer Argumente.
MIRROR$() 	erzeugt eine Zeichenkette, die aus dem "Spiegelbild" eines vorgegebenen Stringausdrucks besteht.
MKD$() 		konvertiert einen 64 Bit Fliekommaausdruck im IEEE-Double Format in acht Zeichen.
MKDIR 		Anlegen eines Verzeichnisses
MKDMBF$() 	konvertiert einen Fliekommaausdruck aus dem MBF-Format in einen 8-Byte-String.
MKI$()	 	konvertiert einen 16 Bit Intergerausdruck in zwei Zeichen.
MKS$() 		konvertiert einen 32 Bit Fliekommaausdruck im IEEE-Single Format in vier Zeichen.
MKSMBF$() 	konvertiert einen Fliekommaausdruck aus dem MBF-Format in einen 4-Byte-String.
MOD 		berechnet den Modulo eines Integerausdrucks zur Basis eines zweiten Integerausdrucks.
MOD()		berechnet den Modulo eines Integerausdrucks zur Basis eines zweiten Integerausdrucks.
MONITOR 	Breakpoint fr Debugger
MOUSE 		ermittelt die aktuelle x- und y-Position des Mauszeigers und den Status der Mausknpfe.
MOUSEK 		ermittelt den aktuellen Status der Mausknpfe.
MOUSESX 	ermittelt die aktuelle x-Position der Maus in Pixel relativ zur linken oberen Ecke des Desktops.
MOUSESY 	ermittelt die aktuelle y-Position der Maus in Pixel relativ zur linken oberen Ecke des Desktops.
MOUSEX 		ermittelt die aktuelle x-Position des Mauszeigers.
MOUSEY 		ermittelt die aktuelle y-Position des Mauszeigers.
MOVEW # 	Bewegen eines Fensters
MSHRINK()	Verkleinerung von reservierten Speicherbereichen
MUL 		Multiplikation einer arithmetischen Variablen mit einem arithmetischen Ausdruck.
MUL()		Multiplikation zweier oder mehrerer Integerausdrcke
NAME...AS 	Umbenennen einer bestehenden Datei
NEW 		Lschen des aktuellen Programms im Hauptspeicher
NOT 		bitweises NOT
OCT$() 		wandelt einen Integerausdruck in die oktale Darstellung.
ODD()		prft, ob ein arithmetischer Ausdruck ungerade ist und gibt -1 (wahr) zurck, falls dies zutrifft und 0, falls der Ausdruck gerade ist.
ON BREAK 	Einschalten der Betriebssystemabfrage fr das Drkken der Tastenkombination Strg + Untbr
ON BREAK CONT 	Abschalten der Betriebssystemabfrage fr das Drkken der Tastenkombination Strg + Untbr
ON BREAK GOSUB 	ereignisbezogene Verzweigung bei Drcken der Tastenkombination Strg + Untbr
ON ERROR 	Einschalten der Betriebssystem- oder GFA-BASIC-Fehlermeldung bei Auftreten eines Fehlers
ON ERROR GOSUB 	ereignisbezogene Verzweigung bei Auftreten eines Fehlers. Besser TRY/CATCH 
ON MENU 	Ereignisberwachung in Menus und Fenstern
ON MENU GOSUB 	ereignisbezogene Verzweigung
ON MENU KEY GOSUB 	ereignisbezogene Verzweigung
ON MENU MESSAGE GOSUB 	ereignisbezogene Verzweigung
ON...GOSUB 	verzweigt in Abhngigkeit vom Wert des hinter ON stehenden Ausdrucks zu einer hinter GOSUB aufgefhrten Unterroutine.
OPEN 		ffnen eines Datenkanals zu einer Datei oder einem Peripheriegert.
OPEN .....FOR... 	ffnen eines Datenkanals zu einer Datei und/oder eines Datensatzes zu Peripheriegert im einem Netzwerk.
OPENW# 		ffnet ein Fenster.
OPTION BASE 	Festlegung des Zeilen- bzw. Spaltenoffsets fr Feldindizierungen
OPTION BASE,n 	setzt das Start-Offset fr die Random I/O-Dateien auf 0 oder 1.
OR 		bitweise inklusive Disjunktion zweier Bitmuster
OR()		bitweise inklusive Disjunktion zweier Bitmuster
OUT #n 		bergabe eines Bytes an eine vorher geffneten Datei.
OUT PORT 	Hardwarezugriff
P 		legt die nachfolgende Parameterliste auf dem Stack ab.
PARENT()	ermittelt fr ein gegebenes Child window die Nummer des bergeordneten Fensters (Parent window).
PARENTW 	erzeugt ein Fenster wie OPENW, verwendet jedoch zur Konfiguration des Fensters die Windows Style-Flags.
PATBLT 		bildet eine bitweise Kombination eines gegebenen Rechteckausschnitts mit dem aktuellen Fllmuster.
PAUSE 		Programmunterbrechung
PBOX 		zeichnet ein geflltes Rechteck.
PCIRCLE 	zeichnet einen gefllten Kreis.
PEEK$() 	Schreiben eines Speicherbereiches in eine Zeichenkettenvariable
PEEK()		liest ein Byte (acht Bits) ab einer Adresse.
PEEKEVENT 	Ereignisberprfung in Menus und Fenstern
PELLIPSE 	zeichnet eine gefllte Ellipse.
PERMUT 		liefert die Anzahl der Permutationen von n Elementen zu k-ten Klasse ohne Wiederholung.
PI 		enthlt die Kreiskonstante (3.14...).
PLAYMETA 	gibt ein spezifiziertes Metafile im aktuelen Device-Context aus.
PLAYSOUND 	spielt .WAV-Dateien ab.
PLOT 		zeichnet einen Punkt auf dem Bildschirm.
POINT 		meldet die Farbe eines Punktes zurck.
POKE 		schreibt ein Byte (8 Bits) an eine Adresse.
POKE$ 		Auslesen eines Speicherbereiches aus einer Zeichenkettenvariablen
POLYFILL 	fllt ein Vieleck mit einem wahlfreien Muster.
POLYLINE 	zeichnet einen Linienzug mit einer wahlfreien Anzahl von Ecken.
POPUP()		Erzeugen eines Pop-Up-Menus
POS()		bestimmt die seit dem letzten Wagenrcklauf ausgegebenen Zeichen.
POSTMESSAGE 	bergibt eine Message an das Message-Queue eines Anwendungsprogrammes (Fensters). Die Funktion wartet nicht (wie etwa SENDMESSAGE) auf die Abarbeitung der Nachricht. Die bergebene Message kann durch  den Aufruf der Windows-Funktion GetMessage() oder PeekMessage() abgefragt werden.
PRBOX 		zeichnet ein geflltes Rechteck mit abgerundeten Ecken.
PRED()		Berechnung der nchst kleineren natrlichen Zahl zu einem Integerausdruck
PRED()		liefert das Zeichen, dessen ASCII-Wert um eins niedriger ist als das erste Zeichen eines Stringausdrucks.
PRINT 		Ausgabe von arithmetischen und/oder Zeichenkettenausdrcken
PRINT # 	Ausgabe von Daten auf einem Datenkanal
PRINT #n,USING 	gibt formatierte Ausgabe von Daten auf einem Datenkanal aus.
PRINT AT 	Ausgabe von arithmetischen und/oder Zeichenkettenausdrcken
PRINT AT ... USING 	formatierte Datenausgabe am Bildschirm.
PRINT ATXY 	Ausgabe von arithmetischen und/oder Zeichenkettenausdrcken an einer bestimmten Position
PRINT ATYX 	Ausgabe von arithmetischen und/oder Zeichenkettenausdrcken an einer bestimmten Position
PRINT USING 	formatierte Datenausgabe auf den Bildschirm, mit #m an eine Datei.
PrinterDC()	ffnet einen Device-Context, um Druck-Ausgaben zu ermglichen.
PROCEDURE...RETURN 	ermglicht die Zusammenfassung von Programmsegmenten, die mehrfach im Programm verwendet werden, zu einem Unterprogramm.
PROMPT 		erzeugt eine Dialog-Box fr Eingabe-Funktionen.
PSAVE 		Abspeichern des aktuellen GFA-BASIC-Programms mit LIST-Schutz
PSET 		Setzen eines Graphik-Punktes
PUT 		legt einen mit GET gespeicherten Bildschirmausschnitt in den Bildschirmspeicher ab.
PUT # 		schreibt einen Datensatz in eine Random Access-Datei.
QSORT 		sortiert die Elemente eines Feldes ihrer Gre nach. Dazu wird das Quicksort Sortierverfahren verwendet.
QUIT 		beendet ein GFA-BASIC-Programm und kehrt zum aufrufenden Programm zurck.
RAD()		liefert das Bogenma eines im Gradma vorliegenden Winkels.
RAND()		erzeugt eine ganzzahlige 16-Bit Zufallszahl im Bereich von 0 bis n-1 (beides inklusive). 
RANDOM()	erzeugt eine ganzzahlige Zufallszahl zwischen 0 (inklusive) und x (exklusive).
RANDOMIZE 	initialisiert die Zufallszahlengeneratoren.
RBOX 		zeichnet ein Rechteck mit abgerundeten Ecken.
RC_INTERSECT()	stellt berlappungsbereiche von je zwei Rechtecken fest.
READ 		Einlesen von Daten aus DATA-Zeilen in Variablen
REALIZE 	bersetzt Eintrge in der logischen (Farb-) Palette des aktiven Fensters in die Systempalette.
RECALL # 	schnelles Laden eines mit STORE gespeicherten Textfiles.
RECORD # 	legt den nchsten mit GET # zu lesenden oder mit PUT # zu schreibenden Datensatz fest.
RELEASECAPTURE 	hebt den durch SETCAPTURE erzeugten exklusiven Maus-Input fr ein spezifiziertes Fenster wieder auf.
RELSEEK # 	relative Positionierung des Datenzeigers
REM 		Programmkommentar
RENAME...AS 	Umbenennen einer bestehenden Datei
REPEAT...UNTIL 	nicht-abweisende Programmschleife, die solange durchlaufen wird, bis die Bedingung am Schleifenende logisch "wahr" ist.
RESTORE 	Positionierung des Datenzeigers fr READ
RESTOREDC 	stellt den zuvor abgespeicherten Status eines Device-Contextes (DC) wieder her.
RESUME 		keine Funktion mehr: seit der Version 4.2 durch TRY/CATCH ersetzt worden.
RFONT 		Umkehrung zu FONT.
RGBCOLOR 	Selektion von Fensterwerten
RIGHT$() 	liefert die letzten m Zeichen eines Zeichenkettenausdrucks.
RINSTR()	sucht optional ab einer bestimmten Position in einem Zeichenkettenausdruck nach einem Teilstring. Wird der Teilstring gefunden, wird die Position zurckgemeldet, an der der Teilstring im Zeichenkettenausdruck beginnt. Wird der Teilstring nicht gefunden, wird 0 zurckgegeben.
RMDIR 		lscht ein Verzeichnis.
RND()		erzeugt eine Zufallszahl zwischen 0 (inklusive) und 1 (exklusive).
ROL()		Rotieren eines Bitmusters nach links
ROR()		Rotieren eines Bitmusters nach rechts
ROUND()		liefert einen gerundeten Wert eines arithmetischen Ausdrucks x (im Compiler gem IEEE-Standard).
RSET 		setzt einen Stringausdruck rechtsbndig in eine Zeichenkette ein.
RUBBERBOX 	zieht einen Rechteckausschnitt auf dem Bildschirm auf.
RUN 		startet das im Arbeitsspeicher befindliche Programm.
SAVE 		Abspeichern des aktuellen GFA-BASIC-Programms
SAVEDC 		speichert die Informationen ber den Status des aktuellen Device-Contextes (DC).
SCALE()		berechnet den Quotienten aus dem Produkt zweier Intergervariablen und einer dritten Integervariablen.
SCROLL 		nur aus Kompatibilitt zu den anderen GFA-BASIC-Versionen implementiert.
SELECT...CASE 	Sprungverteiler, der es ermglicht, bestimmte Programmteile in Abhngigkeit von einem Integerausdruck ausfhren zu lassen.
SENDMESSAGE 	bergibt eine Message an ein oder mehrere Fenster. Das SENDMESSAGE-Kommando kehrt nicht zurck, bevor die Nachricht verarbeitet wurde. Nach Erhalt eines SENDMESSAGE-Calls ruft Windows direkt die entsprechende Fensterfunktion auf.
SETBMP 		Ordnet einem Speicher-Device-Context eine Bitmap zu.
SETCAPTURE 	bewirkt, da alle Mausaktionen auf ein spezifiziertes Fenster umgeleitet werden.
SETCHECK 	ndert den Status einer Checkbox oder eines Radiobuttons.
SETDC 		setzt einen Device-Context.
SETFONT 	ndert die Schrift im aktuellen DC.
SETMAPPERFLAG 	stellt den Modus fr die bersetzung eines logischen in einen physikalischen Font ein.
SETMOUSE 	setzt den Mauscursor an eine definierte Position.
SETTIME 	setzt die Systemzeit und das Systemdatum.
SETTIMER 	setzt ein Timer Event.
SETWINDOWSTYLE 	verndert nach einem OPENW das Aussehen eines Fensters durch Modifikation seiner Attribute.
SGN()		liefert das Vorzeichen eines arithmetischen Ausdrucks.
SHELL 		Aufruf des Kommandointerpreters 
SHL()		schiebt ein Bitmuster nach links.
SHORT()		Vorzeichenerweiterung
SHORT{} 	liest ein Wort (16 Bits) ab einer Adresse.
SHORT{}= 	schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse.
SHOWDIALOG 	stellt eine Dialogstruktur auf dem Bildschirm dar.
SHOWM 		schaltet den Mauszeiger ein.
SHOWW 		stellt ein Fenster mit einem bestimmten Status dar.
SHR()		schiebt ein Bitmuster nach rechts.
SIN()		liefert den Sinus eines arithmetischen Ausdrucks.
SINGLE{} 	liest eine 32 Bit IEEE-Double Zahl ab einer Adresse.
SINGLE{} 	schreibt eine 32 Bit IEEE-Double Zahl an eine Adresse.
SINH()		liefert den Sinus hyperbolicus eines arithmetischen Ausdrucks.
SINQ()		liefert den interpolierten Sinus eines arithmetischen Ausdrucks.
SIZEW # 	Verndern der Fenstergre
SLEEP 		SLEEP wartet auf das Eintreten einer Message und verzweigt dann in die mit ON MENU xxx GOSUB spezifizierten Prozeduren.
SOUND 		erzeugt einen Ton mit beeinflubarer Tonhhe.
SPACE$() 	erzeugt einen Leerstring, in dem eine vorgegebene Anzahl von Leerzeichen steht.
SPC 		gibt Spaces aus.
SQR()		liefert die positive Quadratwurzel eines numerischen Ausdrucks.
SSORT 		sortiert die Elemente eines Feldes ihrer Gre nach. Dazu wird das Shell-Metzner-Sortierverfahren verwendet.
STACKSIZE 	ndert die Gre des Stapelspeichers fr GFA-BASIC.
STICK()		fragt die aktuellen Joystick-Positionen ab.
STOP 		Anhalten eines GFA-BASIC-Programms
STORE # 	Abspeichern eines String-Feldes als Textfile
STR$() 		wandelt einen arithmetischen Ausdruck in eine Zeichenkette um.
STRETCH 	stellt eine Bitmap in vernderten Ausmaen dar.
STRIG()		fragt den Status der Joystick-Buttons ab.
STRING$() 	erzeugt eine Zeichenkette, die aus einer vorgegebenen Anzahl von Wiederholungen eines Stringausdrucks besteht.
SUB 		Subtraktion eines arithmetischen Ausdrucks von einer arithmetischen Variablen
SUB()		Subtraktion zweier Integerausdrcke
SUCC()		berechnet die nchst grere natrliche Zahl zu einem Integerausdruck.
SUCC()		liefert das Zeichen, dessen ASCII-Wert um eins hher ist als das erste Zeichen eines Stringausdrucks.
SWAP 		vertauscht zwei Variablen desselben Typs.
SWAP()		Vertauschen von Low- und High-Wort
SWITCH 		Teil eines SELECT...CASE-Sprungverteilers. Enthlt eine Bedingungsprfung.
SYSCOL	 	Einstellung von Farben fr Menuleisten, Pull-Down-Menus, Pop-Up-Menus und Fensterrahmen
SYSCOL()	ermittelt die Systemfarbe fr ein spezifiziertes Element.
SYSMETRIC()	ermittelt die Abmessungen fr ein spezifiziertes Element.
SYSTEM	 	beendet ein GFA-BASIC-Programm und kehrt zum aufrufenden Programm zurck.
TAB()		gibt Spaces aus.
TAN()		liefert den Tangens eines arithmetischen Ausdrucks.
TANH()		liefert den Tangens hyperbolicus eines arithmetischen Ausdrucks.
TEXT 		Ausgabe eines Ausdrucks als Graphiktext
TIME$ 		Ermittlung der Systemzeit
TIME$= 		Setzen der Systemzeit
TIMER 		liefert Zeit in Millisekunden.
TITLEW# 	Ausgabe einer Zeichenkette in die Titelzeile eines Fensters
TOPW# 		Aktivierung eines Fensters
TOUCH 		aktualisiert die Zeit- und Datumsangabe einer Datei.
TRACE$	 	Fehlersuche im Programm
TRIM$ 		entfernt Leerzeichen am Anfang und Ende eines Zeichenkettenausdrucks.
TROFF 		Abschalten einer TRON-Anweisung
TRON 		Ausgabe von Befehlen whrend des Programmlaufs
TRUE 		Konstante -1
TRUNC()		liefert den ganzzahligen Anteil eines arithmetischen Ausdrucks.
TRY 		lokale Fehlerbehandlung.
TXTLEN()	bestimmt die Textlnge in Pixeln.
TYPE 		DEFINITION einer Datenstruktur
UCASE$() 	wandelt alle Kleinbuchstaben eines Zeichenkettenausdrucks exklusive der PC-Umlaute (US Zeichentabelle) in Grobuchstaben um.
UNLOCK 		Freigeben von gesperrten Teilen einer Datei.
UNLOCK()	Freigeben von gesperrten Teilen einer Datei.
UPDATECOLORS 	fhrt eine Pixel zu Pixel bersetzung der aktuellen Farben eines gegebenen Fensters mit der Systempalette durch.
UPPER$() 	wandelt alle Kleinbuchstaben eines Zeichenkettenausdrucks inklusive aller PC-Umlaute (IBM Zeichensatz) in Grobuchstaben um.
USHORT()	fhrt AND 65535 aus.
USHORT{} 	liest ein Wort (16 Bits) ab einer Adresse.
USHORT{}= 	schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse.
UWORD()		fhrt AND 65535 aus.
UWORD{} 	liest ein Wort (16 Bits) ab einer Adresse.
UWORD{}= 	schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse.
V: 		ermittelt die Adresse einer Variablen bzw. eines Feldelementes.
VAL()		konvertiert einen Zeichenkettenausdruck in eine Zahl.
VAL?()	 	gibt an, wie viele Stellen eines Zeichenkettenausdrucks mittels VAL() umgewandelt werden wrden. 
VALIDATE 	schliet beim Neuzeichnen ein spezifiziertes Rechteck aus.
VAR-Parameter 	Deklarationsteil der Parameterliste einer PROCEDURE oder einer FUNCTION, nach dem die Call by Reference Variablen folgen.
Variablentypen 	
VARIAT()	liefert die Anzahl der Variationen von n Elementen zur k-ten Klasse ohne Wiederholung.
VARPTR()	ermittelt die Adresse von Variablen bzw. Feldelementen.
VB: 		Aufruf einer internen Funktion innerhalb von Visual Basic oder einer Visual Basic-.EXE-Datei, wenn das kompilierte Programm als DLL von VB aus geladen wurde (nur mglich in Verbindung mit dem Compiler, eine Verwendung im Interpreter wre unsinnig und systemgefhrdend).
VIEWPORT 	skaliert einen gegebenen Device-Context.
VISIBLE?() 	meldet TRUE zurck, falls das Fenster sichtbar (=Top Window) ist.
VOID 		Nichtbeachtung eines arithmetischen Ausdrucks
VTAB 		Plazierung des Cursors
WHILE...WEND 	abweisende Programmschleife, die solange durchlaufen wird, wie die Bedingung im Schleifenkopf logisch "wahr" ist.
Win()		Selektierung eines Fensters
WIN()		ermittelt die Nummer des Fensters, in das die aktuellen Ausgaben erfolgen.
WINDFIND 	liefert das Window-Handle des Fensters, zu dem der angegebene Punkt gehrt.
WINDGET 	Lesen von Fensterparametern
WINDSET 	Schreiben von Fensterparametern
WORD()		Vorzeichenerweiterung
WORD{} 		liest ein Wort (16 Bits) ab einer Adresse.
WORD{}= 	schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse.
WRITE 		Datenspeicherung in sequentiellen Dateien zum spteren Einlesen mit INPUT #
XLATE$() 	wandelt alle Zeichen eines Zeichenkettenausdrucks anhand einer vorgegebenen Wertetabelle um.
XOR()		bitweise exklusive Disjunktion zweier Bitmuster
ZOOMED?() 	meldet TRUE zurck, falls das Fenster auf maximale Ausdehnung geffnet ist.
ZTRIM$	 	Liest einen String bis zum ersten Null-Byte aus.


